Am Samstag, 28. Mai 2016 ist es soweit!

30 Jahre UHC Uster

Rückblick

Am vergangenen Samstag feierte die Ustermer Unihockey-Familie in stimmungsvoller Atmosphäre das dreissigjährige Bestehen ihres Vereins. Rund 400 Spieler und Spielerinnen, Verwandte und Bekannte sowie zahlreiche Ehemalige trafen sich für diesen Anlass in der Buchholz-Halle und kamen in den Genuss von zwei unterhaltsamen «Plausch»-Spielen.

Was 1986 mit einem allwöchentlichen und spärlich besuchten Unihockeytraining innerhalb des Vereins Satus Uster begann, ist mittlerweile zum grössten Unihockeyverein in der Region mit derzeit über 20 Mannschaften und 300 Aktivmitgliedern gewachsen. Diese Erfolgsgeschichte wurde entsprechend gebührend begangen. Die «Legenden», nämlich Spieler und Spielerinnen der ersten Stunde – davon nicht wenige wie Gründer Bert Landolt immer noch aktiv – massen sich mit der U16 in einem ersten Freundschaftsspiel. Dieses hielt gleich zu Beginn eine erste Überraschung bereit, mussten doch die Jungspunde das erste Drittel mit Stockmaterial aus der Unihockey-«Steinzeit» bestreiten. Dank diesem Startvorsprung blieb die Partie bis zum Schluss spannend und ging mit knapp mit 5:4 an die Junioren.

Viele Ehemalige
Mit dem gleichen Resultat bezwangen darauf die «AllStars» das aktuelle Fanionteam. Gespickt mit langjährigen ehemaligen NLA-Spielern wie Edi-Marc Schütz, Marc Huber, David Kaufmann, Thomas «Hü» Hürlimann oder Pascal Sigg musste sich das Team um die beiden erfolgreichsten Trainer in der Ustermer Club-Geschichte, Daniel Brunner und Thomas Eriksson keinesfalls verstecken. Sie alle haben gemein, an einem Aufstieg entweder in die Nationalliga B (2002) oder A (2004 und 2010) beteiligt gewesen zu sein. Auch der erste Schwede Mikael «Mikke» Lundin und der erste Finne Kara Tilhe liessen es sich wie Eriksson nicht nehmen, extra für das Jubiläum in die Schweiz zu reisen. Insbesondere Lundin, der nach eigenen Angaben so gut Schweizerdeutsch spricht, weil Marc Huber derart schlecht Hochdeutsch und Englisch sprach, stand die Freude über das Wiedersehen mit zahlreichen alten Bekannten ins Gesicht geschrieben.

Gemütliches Beisammensein
Im Anschluss an die Spiele stiessen alsbald die meisten der Besucher auf das Jubiläum an und es entstanden zahlreiche Gesprächsrunden, in denen unterhaltsame Anekdoten aus der reichhaltigen Geschichte des Vereins feilgeboten wurden. So rückte die Übertragung des Champions League Finales aus Mailand bei den meisten in den Hintergrund – keine Selbstverständlichkeit!

zum Rückblick

Neues

aus der Timeline

  • James Bond Inszenierung der 1. Mannschaft

  • U18: UHC Uster - HC Rychenberg Winterthur

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